Farley Granger
Filmschauspieler · mit 85 gestorben
Profil
| Alter | mit 85 gestorben |
|---|---|
| Geburtsdatum | 1. Juli 1925 |
| Geburtsort | San Jose |
| Gestorben | 27. März 2011 |
| Beruf | Filmschauspieler, Autobiograf, Theaterschauspieler, Fernsehschauspieler |
| Sternzeichen | Krebs |
Farley Granger — Biografie
Farley Granger, geboren am 1. Juli 1925 in San Jose, Kalifornien, und gestorben am 27. März 2011 in New York, war ein amerikanischer Film-, Theater- und Serienschauspieler. In Hollywood wurde er in einem kleinen Bühnenstück von einem Goldwyn-Produzenten entdeckt und erhielt eine bedeutende Rolle in The North Star (1943), einem während des Zweiten Weltkriegs entstandenen und wegen seiner Verherrlichung der Sowjetunion umstrittenen Film; danach wirkte er im kriegsthematischen The Purple Heart (1944) mit. Nach seinem Militärdienst im Pazifik kehrte er zur Schauspielerei zurück und erlangte seinen eigentlichen Ruhm mit seinen Darbietungen in Alfred Hitchcocks Rope (1948) und Strangers on a Train (1951). In Luchino Viscontis Senso (1954) teilte er sich die Hauptrolle mit Alida Valli. Im weiteren Verlauf seiner Karriere spielte er weiterhin in italienischen Filmproduktionen und amerikanischen Fernsehserien mit; bis in seine Siebziger blieb er auf der Bühne, im Kino und im Fernsehen aktiv. Für seine Beiträge zum Fernsehen besitzt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
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Filmografie / Projekte
- 1973 Die Schlange (Night Flight from Moscow)
- 1973 Töte mich, meine Liebe! (Kill Me, My Love!) (übersetzt)
- 1973 Der Mann aus El Paso (The Man Called Noon)
- 1972 Schön, nackt und liebestoll (So Sweet, So Dead)
- 1972 Red Headed Corpse (The Red Headed Corpse)
- 1970 Die rechte und die linke Hand des Teufels (They Call Me Trinity)

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