Mado

Film · 1976–1982 · 3 Personen

Mado ist ein französisch-italienisch-deutscher Koproduktionsdramafilm von 1976 unter der Regie von Claude Sautet. Simon Léotard, ein wohlhabender Immobilienmakler, ist ein einsamer Mann, der mit seinem betagten Vater lebt und niemals heiraten wollte; neben Hélène, mit der er ab und zu verkehrt, verbringt er auch Zeit mit der Prostituierten Mado. Als sich die Nachricht von dem Selbstmord seines Partners Julien und die großen Korruptionsfälle, die er hinterlassen hat, herauskristallisiert, steht Simon am Rande des Bankrotts; darüber hinaus hat sein Partner, der korrupte Geschäftsmann Lépidon, enorme Schulden bei ihm hinterlassen. Simon lehnt Lépidons Vergleichsangebot ab und erhält durch Mados Vermittlung Dokumente, die einen Betrug beweisen, der dem früheren Partner von Lépidon, Manecca, gehört. Mit diesen Dokumenten drängt Simon Barachet, einen pensionierten Beamten, in die Ecke und schafft es, sein Geschäft zu retten, indem er land zu einem sehr niedrigen Preis verkauft; aber Manecca wird von Lépidons Männern beseitigt. Der Film erzählt die Melodrama eines einsamen Mannes in der skrupellosen Geschäftswelt der 1970er Jahre.

RegisseurClaude Sautet

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