Robert Lamoureux
Schauspieler · mit 91 gestorben
Profil
| Alter beim Tod | 91 |
|---|---|
| Geburtsdatum | 4. Januar 1920 |
| Geburtsort | Saint-Mandé |
| Gestorben | 29. Oktober 2011 |
| Beruf | Schauspieler, Filmregisseur, Autor, Dramatiker |
| Sternzeichen | Steinbock |
In den Ranglisten
Filmografie / Projekte
- Epiphany Sunday (Le jour des rois)
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Gaunerlehre (L'Apprenti salaud)
- Hurra, die 7. Kompanie ist wieder da (On a retrouvé la septième compagnie)
- Operation Lady Marlène
- Mensch, man kann doch keinen LKW verlieren (Impossible... pas français)
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Wo bitte ist die 7. Kompanie geblieben? (Mais où est donc passée la septième compagnie ?)
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Die Französin und die Liebe (La Française et l'Amour)
- Gezeichnet: Arsène Lupin (Signé Arsène Lupin)
- Das Leben zu zweit (La Vie à deux)
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Wenn Paris uns erzählen würde (Si Paris nous était conté) (übersetzt)
- Treffen in Paris (Rencontre à Paris) (übersetzt)
- Papa, Mama, meine Frau und ich (Papa, maman, ma femme et moi)
- Zauberdorf (Village magique) (übersetzt)
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Papa, Mama, Katrin und ich (Papa, maman, la bonne et moi)
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Saluti e baci
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Der bezaubernde Feind (L'incantevole nemica) (übersetzt)
Robert Lamoureux — Biografie
Robert Lamoureux war ein vielseitiger Künstler der französischen Unterhaltungswelt, der Schauspiel mit Humor, Liedtexten und Theaterautorenschaft verband. Im Kino wird er am meisten mit dem Gentleman-Dieb Arsène Lupin in den Filmen Signé Arsène Lupin und Les Aventures d'Arsène Lupin sowie mit der Militärkomödienreihe La 7ème compagnie in Verbindung gebracht; zwischen 1951 und 1994 wirkte er in mehr als dreißig Filmen mit.
Die frühe Phase seiner Karriere wurde durch Familienkomödien geprägt. In Papa, maman, la bonne et moi (1954) und der Fortsetzung Papa, maman, ma femme et moi (1955) spielte er Robert Langlois; Si Paris nous était conté (1956) und La Vie à deux (1958) sind weitere Produktionen dieser Zeit. In Signé Arsène Lupin (1959) aus den Lupin-Filmen spielte er sowohl Lupin als auch den Polizeileutnant André Laroche, während Les Aventures d'Arsène Lupin von 1957 bei den 7. Internationalen Filmfestspielen Berlin gezeigt wurde. In den 1970er-Jahren legte er auch auf die Regie einen Schwerpunkt: Er schrieb das Drehbuch zu Mais où est donc passée la 7ème compagnie ? (1973) und führte Regie; in On a retrouvé la 7ème compagnie (1975) der Reihe und der Fortsetzung von 1977 wirkte er ebenfalls mit. Er spielte auch in Filmen wie Opération Lady Marlène (1975) und L'Apprenti salaud (1977) und trat 1991 in Le Jour des rois auf.
Frankreich würdigte seine Verdienste mit dem Rang eines Ritters und Offiziers der Ehrenlegion sowie eines Offiziers des Nationalen Verdienstordens. Er war mit der Schauspielerin Magali Vendeuil verheiratet. Am 29. Oktober 2011 starb er in Boulogne-Billancourt.
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