Something Fishy
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Die Detektivin (Something Fishy)

Film · 1994–1995 · 1 Personen

Something Fishy (Originaltitel: Pas très catholique) ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1994, eine Komödie mit dramatischen Elementen. Regie führte Tonie Marshall, die auch das Drehbuch schrieb. Produziert wurde der Film von Frédéric Bourboulon und Michel Propper, die Musik komponierte Jean-Michel Kajdan. Der Film lief im Wettbewerb der 44. Internationalen Filmfestspiele Berlin und kam im Januar 1995 in die Kinos.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Maxime, die vor Jahren ihren Mann und ihr Kind verließ, mit ihrem bürgerlichen Umfeld brach und sich ein unkonventionelles Leben aufbaute. Die Kettenraucherin, die sowohl Männer als auch Frauen liebt, arbeitet nun als Privatdetektivin. Ihr Chef bittet sie, eine neu eingestellte Mitarbeiterin, die gleichzeitig seine Geliebte ist, einzuarbeiten. Währenddessen führt sie die Ermittlung in einem Immobilienbetrugs- und Mordfall nach vielen Jahren wieder mit ihrem Ex-Mann und ihrem Sohn zusammen.

Anémone spielt die Hauptrolle des Maxime Chabrier; zum Ensemble gehören außerdem Michel Roux, Roland Bertin, Christine Boisson, Denis Podalydès, Grégoire Colin, Michel Didym, Micheline Presle, Bernard Verley und Josiane Stoléru. Kritiker lobten den Film für die eindrucksvolle Darstellung, insbesondere für die Nahaufnahmen von Anémones wettergegerbtem und ungewöhnlich attraktivem Gesicht; er wurde auf der Berlinale als Überraschung gefeiert.

RegisseurTonie Marshall
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Besetzung

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