André Valardy
Schauspieler · mit 68 gestorben
Profil
| Alter beim Tod | 68 |
|---|---|
| Geburtsdatum | 17. Mai 1938 |
| Geburtsort | Borgerhout |
| Gestorben | 30. April 2007 |
| Beruf | Schauspieler, Fernsehschauspieler, Filmschauspieler, Filmregisseur |
| Sternzeichen | Stier |
Filmografie / Projekte
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Que la lumière soit!
- Mord-Skizzen (En toute innocence)
- Wer hat dem Rabbi den Koks geklaut? (Lévy et Goliath)
- Diebe der Nacht (Les Voleurs de la nuit)
- American Dreamer – Eine Agentin zuviel
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Aufmerksamkeit! Eine Frau kann eine andere finden (Attention, une femme peut en cacher une autre !) (übersetzt)
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Der Hornochse und sein Zugpferd (La Chèvre)
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Rattenrennen (Je vais craquer) (übersetzt)
- Nous maigrirons ensemble
- Hallo – ich mag dich (Cause toujours... tu m'intéresses !)
- Staatsraison (La Raison d'État)
- Monsieur Papa
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Bobby Deerfield
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Le Point de mire
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Angst über der Stadt (Peur sur la ville)
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Das Kätzchen (Le téléphone rose)
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Die Abenteuer des Rabbi Jacob (Les Aventures de Rabbi Jacob)
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Die Filzlaus (L'emmerdeur)
- Papa die kleinen Boote (Papa les p'tits bateaux) (übersetzt)
- Bang-Bang
André Valardy — Biografie
André Valardy war ein belgischer Komiker, Schauspieler und Regisseur, der sein Gesicht geradezu wie Gummi verformen konnte. Weil er dank der Elastizität seiner Haut den Gesichtsausdruck von einem Moment auf den anderen völlig verändern konnte, wurde er in der französischen Presse mit den Spitznamen "Gummimann" und "Chamäleonmann" bezeichnet. Der im Antwerpener Stadtteil Borgerhout geborene Künstler, mit bürgerlichem Namen André Knoblauch, verbrachte den größten Teil seiner Laufbahn im französischen Kino.
Seine Schauspielausbildung erhielt er in Paris am Cours Simon. Eine seiner frühen Rollen war der Anthropologieprofessor im Film Bang-Bang (1967); danach folgten Papa, the Little Boats (1971) und L'emmerdeur (1973). Ende der Siebzigerjahre spielte er im Film Bobby Deerfield (1977) neben Al Pacino; im Film Cause toujours... tu m'intéresses! (1979) spielte er den Barkeeper. In La Chèvre (1981), einer der bekanntesten französischen Komödien der Zeit, spielte er mit Gérard Depardieu und Pierre Richard und verkörperte die Figur Meyer. In den folgenden Jahren übernahm er im Film Lévy et Goliath (1987) die Rolle des Nathan und in En toute innocence (1988) die des Meunier.
In den letzten Jahren seiner Karriere wirkte er im Film Que la lumière soit (1998) mit. Neben der Leinwand spielte er auch im Fernsehen; neben der Schauspielerei war er auch als Regisseur und Autor tätig. Am 30. April 2007 starb er im 14. Arrondissement von Paris.
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