Miele
Miele ist ein 2013 entstandenes italienisch-französisches Drama und der erste Regieversuch von Valeria Golino. Der Film ist eine freie Adaption des unter dem Pseudonym Angela Del Fabbro veröffentlichten Romans Vi perdono von Mauro Covacich; das Drehbuch verfassten Golino, Francesca Marciano und Valia Santella gemeinsam.
Im Film spielt Jasmine Trinca die Irene, die von ihrem Vater und ihrem Freund für eine Studentin gehalten wird, in Wirklichkeit aber unter dem Decknamen Miele todkranken Menschen hilft, schmerzfrei zu sterben. Als sie erfährt, dass ihr neuer Kunde Carlo Grimaldi in Wirklichkeit gesund ist, versucht sie, diesen Tod zu verhindern. Die beim Un Certain Regard des Filmfestivals von Cannes 2013 gezeigte Produktion erhielt eine lobende Erwähnung der Ökumenischen Jury und war für den Lux-Preis nominiert.
| Regisseur | Valeria Golino |
|---|---|
| Produktionsfirma | Rai Cinema |
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